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Home | Aus 20 Jahren ALV
Historie PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Martin Lobenstein   
Samstag, den 25. Dezember 2010 um 16:38 Uhr

 

Am 16. August 1990 war es soweit. Der langen Tradition der Leichtathletik in Apolda, welche durch viele eindrucksvolle Erfolge Apoldaer Athleten geprägt war, folgend, wurde am 5. Juli 1990 in den Räumen des Kreissportbundes der Apoldaer Leichtathletikverein 90 e.V., als Rechtsnachfolger der OT Apolda Sektion Leichtathletik, gegründet.

Der erste Vorstand setzte sich wie folgt zusammen:

    1. Vorsitzender: Dietmar Ehrentraut
    2. Vorsitzender/ Schriftführer & Pressewart: Klaus Gollasch
    Jugendwart/ technischer Leiter: Andreas Meyer
    Kassenwart: Lieselotte Richter
    Sportwart: Lothar Trübner
    Revision: Manuela Ehrhardt

    Gründungsurkunde

    Protokoll der Gründungsveranstaltung

    Aufnahmeurkunde Landessportbund Thüringen

1990 bis 1994

Die ersten Jahre brachten ein Wechselbad der Gefühle für die Verantwortlichen des Vereins. Obwohl man es schaffte an die sportlichen Erfolge der vergangenen Jahre anzuknüpfen, gab es auch viele Probleme zu lösen. Das größte Problem war für den neuen Verein, trotz der Wirren nach der deutschen Wiedervereinigung, der steigenden Arbeitslosigkeit, wegbrechender Industrie und veränderten Verwaltungsstrukturen, neue Sponsoren zu finden, um den Verein auf eine solide finanzielle Basis zu stellen. Im Jahr 1992 folgte sogar ein abgedruckter Aufruf zur finanziellen Unterstützung des Vereins in der Tageszeitung. Es standen sogar die Teilnahme an den Wettkämpfen der Freiluftsaison auf dem Spiel, wenn kein Geld für die Startgelder vorhanden ist. Es wurde aber auch 1992 die lange Tradition der Wintertrainingslager in Oberhof, welches alljährlich in den Winterferien stattfand, fortgeführt.

Zeitungsartikel aus den Jahren 1990 bis 1994:

1990 1991 1992 1993

 

1995 bis 1999

Nach und nach stabilisierte sich der Apoldaer Leichtathletikverein und wurde durch die vielfältigen Erfolge auf allen sportlichen Ebenen zu einem festen und weithin geschätzten Leichtathletikverein in Thüringen, welcher auch immer wieder viel versprechende Talente hervorbrachte. Besonders hervorzuheben sind die Erfolge der Apoldaer Geher, trainiert von Jürgen Albrecht, welche sich in viele Siegerlisten bei deutschen Meisterschaften eintrugen, mehrere deutsche Rekorde aufstellten und sogar zu den Kadern für EM’s und WM’s zählten. Mit Hilfe von verlässlichen Partnern wurden regionale Volksläufe, wie z.B. der Globus-Lauf ins Leben gerufen, welche sich zu einer festen Größe im Laufkalender entwickelten. Im Jahr 1997 wurde dann nach langer Diskussion das Stadion in Apolda einer längst überfälligen Sanierung unterzogen. Eine Sanierung, welche es erforderte, das nicht einmal 15 Jahre später eine weitere Sanierung der Laufbahn notwendig wurde.

Zeitungsartikel aus den Jahren 1995 bis 1999:

1996 1997 1998 1999

Im Jahr 1995 wurden die ersten Kooperationsverträge im Rahmen des Programms "Schule - Sportverein" des Landessportbundes Thüringen mit dem "Gymnasium Bergschule" in Apolda und der damaligen „Albert-Schweitzer-Schule" in Blankenhain geschlossen. Es entwickelten sich daraus verlässliche Partnerschaften, welche Jahre später noch durch die Partnerschaften im Rahmen des Programms "Kita - Sportverein" Zuwachs erhielten.

    Kooperationsvertrag Schule-Sportverein

 

2000 bis 2004

Nach der Jahrtausendwende hatte auch der Apoldaer Leichtathletikverein mit einer sinkenden Mitgliederzahl verursacht durch den demografischen Wandel aufgrund geburtenschwacher Jahrgänge und dem Wegzug vieler Apoldaer zu kämpfen. Trotzdem konnten weiterhin viele sportliche Erfolge eingefahren werden und Siegesserien, wie z.B. bei den Thüringer Meisterschaften fortgesetzt werden. Am Geherhimmel stieg neben den erfolgreichen Geher Jan Albrecht und André Katzinski ein neuer Stern auf: Bianca Dittrich. 2003 wurde nach dem Ende des Globus-Laufs der Apoldaer Stadtlauf als Ersatzveranstaltung im Rahmen des alljährlichen Apoldaer Park- und Heimatfest ins Leben gerufen. Ein Jahr früher fand bereits der 1. Staffellauf der Grundschulen statt, welcher dann ab 2003 immer gemeinsam mit dem Apoldaer Stadtlauf ausgetragen wurde. Außerdem startete der Apodlaer Leichtathletikverein mit einem eigenen Webauftritt, um selbst Ausschreibungen, Ergebnisse und Informationen rund um den Verein veröffentlichen zu können.

Zeitungsartikel aus den Jahren 2000 bis 2004:

2002 2003 2004

 

2005 bis 2009

Auch in Jahren zwischen 2005 und 2009 konnten die Athleten des Apoldaer Leichathletikvereins wieder zahlreiche Erfolge erringen. Hervorzuheben sind vor allem die sehr guten Platzierungen und Medaillen von Dr. Uwe Türk-Noack, Torsten Welsch oder Doris und Jürgen Meisezahl bei Welt- und Europameisterschaften der Senioren. Aber auch die Geher schwammen weiter auf der Erfolgswelle und errangen viele Erfolge bei regionalen und nationalen Wettkämpfen. Um die Strukturen im Hans-Geupel-Stadion weiter zu verbessern, erfolgte 2006, auf Initiative des Vorstandes des Vereins unter der Projektleitung von Martin Lobenstein, die Verlegung des Wurfrings. 2008 wurde dann zum ersten Mal durch den Bürgermeister der Stadt Apolda eine Sanierung des Stadions zugesagt. Es sollte aber noch bis 2012 dauern, bis zumindest die Laufbahn nachhaltig saniert übergeben werden konnte. Im Jahr 2009 übergab Klaus Gollasch den Posten des Vereinsvorsitzenden an Andreas Hild, blieb aber weiterhin als Ehrenpräsident und Organisator dem Verein erhalten.

Zeitungsartikel aus den Jahren 2005 bis 2009:

2005 2006 2007 2008 2009
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 26. September 2012 um 20:03 Uhr
 
 
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